Erweiterung des Türkenfelder Glasfasernetzes abgeschlossen!

Vorschaubild Breitbandausbau

Nach knapp fünf Monaten Bauzeit ist die Erweiterung des Türkenfelder Glasfasernetzes abgeschlossen. Investiert wurden dabei knapp 800.000 Euro, wobei der Gemeindekostenanteil 160.000 Euro beträgt und der Restbetrag aus staatlichen Fördertöpfen finanziert wird. Kernanliegen des Gemeinderats war es, in der zweiten Ausbau-Welle die noch unterversorgten und ausserorts gelegenen Anwesen, Höfe und Gewerbebetriebe an das Hochgeschwindigkeitsnetz anzuschließen. „Ich freue mich, dass mit dem Abschluss der Arbeiten eines der Großprojekte des Jahres 2021 erfolgreich ins Ziel gekommen ist“, so Bürgermeister Emanuel Staffler. Nach dem Abschluss der eigentlichen Bauarbeiten haben die beauftragen Firmen begonnen, die Hausanschlüsse schrittweise in Betrieb zu nehmen. Eine erste Gruppe von Nutzern kommt so bereits in den Genuss der neuen Technik. Die Gemeinde ist weiter bemüht, auch für nicht angeschlossene innerörtlich gelegene Anwesen Lösungen zu finden. Aus diesem Grund hat Bürgermeister Emanuel Staffler das Gespräch mit den Verantwortlichen der Deutschen Glasfaser gesucht. Die Zusage der Verantwortlichen dort: Man prüft, welche Möglichkeiten für eine Nacherschließung innerorts zu überschaubaren Kosten bestehen. Bereits um das Jahr 2010 wurde allen Bürgerinnen und Bürgern angeboten, im Zuge der ersten Ausbauwelle ihre Häuser und Wohnungen anschließen zu lassen. Damals war der Hausanschluss kostenlos und sollte so dazu animieren, eine möglichst hohe Anschlussquote zu erreichen. Wer sich seither nachträglich hat anschließen lassen, musste die Kosten für die Erdarbeiten, etc. jeweils aus eigener Tasche finanzieren.

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