Auch unsere Schule ist dabei: Gründungsversammlung „Verein Digitale Schule FFB e. V." hat stattgefunden

Grund-und-Mittelschule

Das Kompetenzzentrum „Digitale Schule FFB e.V.“ ist jetzt als gemeinnütziger Verein bei der Gründungsversammlung am 28. Juli ins Leben gerufen worden. Beigetreten sind fast alle Kommunen im Landkreis. Hauptaufgabe des neuen Vereins ist es, künftig alle Schulen im Landkreis bei der Digitalisierung zu beraten.

Das Aufgabenfeld reicht von der Ausstattung und dem Betrieb der vorhandenen Informationstechnik über den Einsatz neuer Hard- und Software bis hin zur Beratung, welche Schulungen für Lehrkräfte sinnvoll sind, um digitale Medien in den Unterricht gut einbinden zu können. Ziel ist es, an allen Schulen - und nicht nur an den landkreiseigenen Einrichtungen - eine hochwertige Qualität bei der IT-Ausstattung und ein hohes Maß an digitaler Kompetenz zu erreichen.

Die Bürgermeister der Kommunen des Landkreises stimmten einstimmig der Gründung zu.

Mitglied im Verein sind der Landkreis Fürstenfeldbruck und fast alle Kommunen im Landkreis bzw. deren Schulverbände - außer der Gemeinde Gröbenzell und den Städten Fürstenfeldbruck und Olching.

Die offizielle Gründung des Vereins „Digitale Schule FFB e.V.“ erlaubt es nun, erste konkrete Maßnahmen umzusetzen und schafft einen formalen Rahmen, um die in der Satzung definierten Aufgaben zu erfüllen.

Im Rahmen der Gründungsversammlung wurde nicht nur die Satzung beschlossen, sondern auch Stefan Floerecke, Bürgermeister von Emmering, und Peter Münster, Bürgermeister von Eichenau, als Vorstand gewählt.

„Ich freue mich, dass wir als Landkreis Fürstenfeldbruck dieses wegweisende Leuchtturmprojekt nun umsetzen können. In immer mehr Berufen spielt die Digitalisierung eine wichtige Rolle. Deshalb ist es wichtig, dass wir bereits in jungen Jahren in der Schule einen guten Grundstein legen und digitale Bildung ermöglichen. Dieser Verein bietet allen Kommunen im Landkreis die Möglichkeit, einheitliche Unterstützung bei der Digitalisierung der Schulen zu erhalten. Insbesondere die kleineren Kommunen werden hiervon profitieren.“, betonte Landrat Thomas Karmasin bei der Versammlung.

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